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Das Chromebook

Das Chromebook: von Acer. Vielleicht klingt es verrücktt. Ich habe bei mir zu Hause fast alles auf Apple umgestellt. Trotzdem arbeite ich gerne mit dem Chromebook von Acer. Das Acer Chromebook: Für um die 350 Euro bekommt ihr ein Gerät mit einer kompletten Ausstattung. Dieses Notebook läuft auf Chrome OS, ein auf Linux basierendes Betriebssystem. Als Cloudspeicher gibt es Google Drive mit 1,25GB Cloudspeicher. Dazu, kostenlos, die Google Suite, die es durchaus mit anderen Suiten aufnehmen kann.

Vielleicht sollte ich an der Stelle darauf hinweisen: Die Diskussion um Google und die Privatsphäre kann möchte ich an der Stelle ausdrücklich ausklammern. Jeder hat seine eigene Sicht auf die Dinge. Ich für meinen Teil nutze Google, wann immer ich kann und habe keine Probleme damit, meine Daten in der Cloud zu speichern. Wenn das jemand nicht mag, dann ist das Chromebook keine Alternative.

Das neue iPad: Konkurrenz für das Chromebook

Für alle anderen allerdings ist es durchaus wert, über eine Anschaffung nachzudenken. An der Stelle möchte ich auf den letzten Apple Event eingehen. Das neue iPad kann nun auch (endlich) den Stift nutzen. Das finde ich faszinierend, aber das ist nicht Thema dieses Beitrag. Vielmehr will ich darauf hinweisen, warum Apple sich entschlossen hat, das iPad genau so zu verbessern und das Event an einer High School in Chicago vorgestellt hat.

Mit der Einführung des neuen iPads will Apple die Dominanz von Google in amerikanischen Schulen brechen. Anfang 2016 nutzten 49% aller Schüler und Schülerinnen in den Vereinigten Staaten ein Chromebook. Na ja, das spricht meiner Meinung für dieses kleine und feine Teil. Wenn Apple sich schon viel Mühe macht, dann wäre an der Stelle eigentlich alles besprochen.

Trotzdem noch ein paar Zeilen von mir: Das Chromebook arbeitet als browserbasiertes Gerät mit ein paar kleinen und schicken Apps tadellos. Als Passwortmanager nutze ich 1Password und als wichtigste Verbindungsapp zwischen den Welten Evernote. Damit klappt sehr vieles und ich bin wie gesagt immer wieder erstaunt, was alles mit diesem preiswerten Teil geht.

Das Chromebook ist nahzu wartungsfrei

Das Chromebook ist nahezu wartungsfrei, müllfrei und so geschützt gegen Malware, das sich Windows als auch Mac OS davon einen Scheibe abschneiden könnten. Schon aus dem Sicherheitsaspekt heraus ist das Chromebook durchaus zu empfehlen. Würmer und Viren existieren auf dem Chromebook nicht. Ganz nebenbei verschlüsselt Chromebook für mehr Sicherheit alles selbst. Als ich kürzlich mein Passwort änderte (sollte jeder doch regelmäßig tun) und das von einem anderen Gerät aus tat, hatte ich beim Anmelden auf meinem Chromebook den Fehler gemacht, das neue Passwort direkt zu nutzen. Die alten Daten wären weg gewesen, denn das Programm machte mich darauf aufmerksam, dass alle Daten auf dem Notebook mir nicht mehr zur Verfügung stehen würden. Wenn also wirklich jemand meinen Laptop stehlen sollte: Die Daten sind sicher und gesichert.

Hier noch ein Link zu einem interessanten Artikel, der das gleiche Thema behandelt. Dem Fazit von Andreas Winterer schließe ich mich an: Chromebook Acer: Kaufempfehlung.

Ein anderer Artikel von mir zum gleichen Thema.