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Die Sache mit LibreOffice

Ich treffe immer wieder Menschen, die die eine oder andere Frage haben. Da ist z. B. die Sache mit LibreOffice und BASE. Ohne sehr in die Tiefe eintauchen zu wollen: Die Lösung, die ihr direkt mit der Datenbankengine im LibreOffice Paket habt, ist immer nur eine Ein-Platz-Lösung. D. h., wenn ihr diese Datenbank unter sehr viel Mühe realisiert, dann funktioniert sie nur auf dem Rechner, auf dem ihr die Datenbank angelegt habt.

BASE ist mit MS Access nur ganz bedingt zu Vergleichen. Mit der Access Lösung von Mircosoft könnt ihr Datenbanken erstellen und innerhalb eures Netzwerks mehreren Nutzern  zur Verfügung stellen.

Wenn ihr das Gleiche mit LibreOffice machen wollt, dann solltet ihr BASE als Frontend nutzen und im Backend eine andere Datenbank wie z.B. MySql am Laufen haben. Das funktioniert, aber auch auch hier leider wieder nur sehr bedingt. Ihr könnt die Daten lediglich lesen, schreiben und Datensätze so hinzufügen geht leider nicht. Obwohl ich finde, dass die Libre Office Suite eine runde Sache ist, liegt her noch einiges an Arbeit vor denen, de Libre Office besser machen wollen. Und Ihr, die Ihr die Suite vielleicht nutzen wollt: Ein kleine Spende an die Männer und Frauen, die da arbeiten, geht immer. Hier gehts zur Spendenseite von Libre Office.

Eine andere Möglichkeit, Datenbanken für kleinere Betriebe zu nutzen, sind Apples filemaker (funktioniert auf jeden Fall auf allen Systmen. Hier braucht ihr nichts zu spenden, die einzelnen Lösungen sind teuer genug ;-)) und von mir als Geheimtipp: Ninox. Tolle Datenbank, die einfach funktioniert. Hier geht´s zur Seite von NINOX.