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Urlaub in Neuruppin und Mecklenburg Vorpommern

Ich habe mir vor einiger Zeit eine Belkin-Tastatur gekauft. Bei eBay. Gekauft habe ich die Belkin QODE Ultimate für das iPad Air 2. Der Beschreibung nach hätte es eigentlich das Pro Modell sein sollen:
„Optimiertes Tastaturlayout – gleiche Tastenanzahl wie bei einem Laptop, hinterleuchtende Tasten mit 3 Helligkeitsstufen. Hoch- und Querformat, abnehmbare Schutzhülle mit oder ohne Tastatur verwendbar. Bis zu 1 Jahr durchgehende Akkulaufzeit, Smart-Sensing-Technologie zur automatischen Ein- und Ausschaltung. Schlankes, leichtes Design mit Zugriff auf alle Anschlüsse und Bedienelemente; Aluminiumlegierung, die auch in der Luftfahrttechnik verwendet wird
Lieferumfang: Belkin QODE Ultimate Pro Tastatur weiß.“

Geliefert wurde also nicht das, was der Verkäufer beschrieben hatte sondern eben die „normale“ Tastatur. Da ich für alles weniger als 30 Euro bezahlt hatte, schickte ich sie nicht zurück. Und bis jetzt habe ich diese Entscheidung nicht bereut.

Kommen wir mal zur Tastatur selbst: Der Knaller. Ich benutzte schon vorher in eine Belkin-Tastatur, aber das, was ich nun habe, überzeugt mich absolut. Wie sie funktioniert, seht ihr schön in diesem Werbefilm von Belkin.

In diesem Werbefilmchen ist die PRO beschrieben, der einzige Unterschied zu meiner: Keine beleuchteten Tastatur, nutzbar nur im Querformat weil eben nicht abnehmbar.

So, und weil ihr jetzt sowieso alles von dieser Tastatur wisst, möchte ich nun mit meinen Urlaubsnotizen beginnen. Außer meinem „kleinen“ Subnotebook steht mir nichts zur Verfügung. Der erste Härtetest, sozusagen.

Sonntag, 12.Juni

Wer an die Wetterfee glaubt, möchte sie am Liebsten genau heute im Bikini ins Schwimmbad schicken. Dieser Dauerregen und die ganz und gar nicht junihaften Temperaturen bewegen uns dazu, ernsthaft über die Stornierung unseres kleinen Urlaubs nachzudenken. Meine Frau jedenfalls hatte einen Aufenthalt im Resort Mark Brandenburg gewonnen. In dem Wellnessparadies nebenan, den Fontane Thermen, wird einem so ziemlich alles geboten, was der normale Mensch zum Leben in diesen harten Zeiten braucht: Ruhe, Sauna, Thermalbad, Schwimmbad, ein Sole-Schwebebecken und noch so einiges mehr. Und da wir die Reise schon einmal umgebucht hatten, wollen wir auf jeden Fall fahren. Zumal wir vorher noch einen Abstecher nach Berlin zu einer sehr guten Freundin meiner Frau machen wollten.

Die Fahrt nach Berlin dauert mit Pausen etwa acht Stunden. Einchecken ins Motel One (empfehlenswert, weil mitten in der Stadt), frisch machen und dann wartet auch schon Katja. Es war ein gefühlt zu kurzer, weil sehr netter Abend in Berlin, denn wir haben Katja über Jahre nicht gesehen. Es gibt viel zu erzählen.

Montag, 13. Juni

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Hotelanlage Resort Mark Brandenburg

Wir schlafen aus, lassen uns Zeit. Etwas über eine Stunde Autofahrt liegt vor uns und wir wollen erst zwischen 12 und 13 Uhr im Resort sein. Ankommen, einchecken, Zimmer beziehen. Superschöner Blick auf den See, absolut tolles Zimmer. Allerdings hat der Vorgänger in dem Zimmer geraucht und das stört uns gewaltig. Also wieder runter an die Rezeption. Wir bekommen sofort ein neues Zimmer. Das alte war schon sehr, sehr schön. Das neue ist noch schöner. Trotzdem an dieser Stelle mal die Frage an unseren unbekannten Vormieter, was es an einem Schild „Nichtraucherzimmer“ nicht zu verstehen gibt.

Wir gehen sofort in die Therme, die wirklich der absolute Wahnsinn ist. Die Therme selbst: Das sind ein Hallenbad, zwei Sole-Außenbecken, eine riesige Saunalandschaft, ein Sole-Schwebebecken (das ist ein Becken mit so viel Salzwasser, dass ich mich einfach reinlegen kann, ohne unterzugehen. Sehr angenehm, total entspannend). Vom Schwebebecken geht es raus in einen weiteren Saunabereich, der über den See gebaut wurde. Man liegt in der Sauna und schaut durch die Panoramafenster direkt auf den See. Toll. Vor allem: Direkt nach der Saune geht´s rein in den See. Klasse!

Und dann gibt es noch einen wirklich gut ausgestatteten Fitnessbereich. Wir sind beide durch die Autofahrt ziemlich geschlaucht und müssen uns erst mal bewegen. Das tun wir, im Fitnessbereich. Danach besuchen wir die Therme. Relaxen pur.

Abends dann geht es ins Hotelrestaurant. Und dabei gibt es dann doch ein kleine Geschichte zu erzählen, die genauso gut aus der Feder von Loriot stammen könnte:

Wir hatten mittags einen Tisch im Restaurant reserviert. „Schön wäre es, wenn wir einen Tisch am Fenster mit Blick auf den See bekommen könnten.“ Eigentlich würden sie diese Tische nicht reservieren, wird uns erklärt, denn sie sind sehr beliebt und deshalb hätte sich die Leitung entschieden, wer zuerst kommt, der malt zuerst. Aber, sie wolle sehen, was sie da machen könne, erklärt uns die sehr nette Servicekraft.

Wir kommen also abends gegen 19 Uhr ins Restaurant. Wir seien Gäste des Hotels und hätten einen Tisch reserviert, erklärt meine Frau dem Oberkellner, der die Tische zuweist. Ups. Das war wohl die falsche Ansage. Ziemlich schroff entgegnet uns der Kellner, dass im Restaurant nur Hotelgäste seien und diese Tischreservierung nur ausnahmsweise möglich sei.

Nach dem Dessert fragen wir trotzdem die freundliche junge Bedienung an unserem Tisch, ob wir für den nächsten Tag den Tisch noch einmal reservieren dürften. „Eigentlich nicht“, entgegnet sie, „diese Tische können nur für besondere Anlässe wie Geburtstage reserviert werden.“ Ich sah meine Frau einigermaßen ungläubig an. Immerhin sollten die drei Übernachtungen inklusive Abendmenü über 800 Euro kosten. „Na, das trifft sich ja prima“, merke ich an. „Ich habe morgen Geburtstag und übermorgen auch.“ Grins. Nun schaltet sich der Herr am Nachbartisch ganz zögerlich und schüchtern ein. Er hat unsere Unterhaltung mitbekommen, weil die Tische wirklich sehr nah beisammen stehen. „Ich habe morgen aber wirklich Geburtstag“, erklärt er. Die arme Kellnerin wirkt inzwischen etwas überfordert, doch ruckzuck mischt sich der Oberkellner ein und ruft mit etwas zu lauter Stimme über zwei Tische zu uns: „Sie können diesenTisch nicht reservieren, es sei denn, sie haben morgen Geburtstag.“ Absurdes Theater beim Abendmenü. Okay, das passte nun gar nicht in das Bild dieses wirklich wunderschönen Hotels. Klasse aber, wenn die Geschäftsleitung so gut reagiert wie im Resort Mark Brandenburg. Wir konnten den Vorfall nach dem Abendessen mit dem Geschäftsführer klären und der Tisch war bis zum Ende unseres Aufenthalts für uns reserviert. Was übrigens so nie unsere Absicht war, denn es ging uns eigentlich nur darum, dass wir einen Tisch am Rand des Saales bekommen wollten.

Dienstag, Mittwoch, 14. Juni und 15. Juni

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Sonnenterasse über dem See

Das Resort Mark Brandenburg entpuppt sich als totale Entspannungsinsel. Der etwas holprige Anlauf trübt letztlich nicht den Gesamteindruck. Nach einem wirklich exzellenten Frühstück geht es in die Therme. Ein bisschen Fitness, Schwebebecken, Sauna, Sprung in den See. Bei gutem Wetter geht es auf die Sonnenterrasse, bei schlechten Wetter genießen wir den Ruheraum mit Panoramablick auf den See.

Abends das Menü an unserem 3-Tages-Geburtstagstisch, ein schöner Spaziergang durch den Ort, Fußball auf der Leinwand in der Kaminbar, schließlich findet ja die Europameisterschaft statt. Erholung pur. Klasse.

Donnerstag, 16 Juni

Unsere letzten Tag im Resort Mark Brandenburg. Von Neuruppin bis in die Mecklenburgische Schweiz ins „Kleine Paradies“ müssen wir eine Stunde mit dem Auto fahren. Die Wetterfee in Form einer App sagte Regen voraus, eigentlich wie immer in den letzten Wochen. Wir beschließen deshalb, den Aufenthalt im Resort bis zum späten Nachmittag zu verlängern und fahren gegen 16 Uhr los.

Das gemietete Ferienhaus mit dem verlockendem Namen „Kleines Paradies“ in Bülow ist tatsächlich wunderschön. Ein kleines Haus mitten in der Natur. Ganz ohne Fernsehen und Internet. Obwohl: Mein iPad hat LTE-Empfang. Und um das Spiel Deutschland – Polen zu sehen, gehen wir nach Schorssow, den Ort nebenan. In der Weinstube des Schlosshotels Schorssow wird das Spiel übertragen.

Vielleicht sollte ich an der Stelle erwähnen, dass die Küche hier auf dem Land sehr früh zumacht. Früh heißt normal um 20 Uhr, spätestens allerdings um halb neun. Wer zu spät kommt, hat Pech. Doch wer dem ganzen EM-Hype entfliehen will, ist hier in der Gegend bestens aufgehoben. Zuschauer außer uns: Zwei junge Männer, die im Hotel arbeiten. Übrigens: Das Spiel geht 0:0 aus. Wir hätten es uns auch sparen können.

Hier eine Bildergalerie, den zweiten Teil des Urlaubsberichts finden Sie nach der Galerie.

Urlaub in Neuroppin

Freitag, 17. Juni 2016

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Unser direkter Nachbar

Der erste Tag in Bülow ist sehr regnerisch. Wir packen in Ruhe unsere Sachen aus und kaufen einige Lebensmittel ein.

Das Ferienhaus ist absolut schön. Etwas abgeschieden und total ruhig. Wie schon beschrieben: Anstatt Fernsehen und Internet gibt es Kamin, Garten und Grill. Und im ersten Obergeschoss steht unter anderem ein schöner, kleiner Schreibtisch, von dem ich durch das Fenster auf Wiesen, Bäume und den See schauen kann. Der Schreibtisch lädt regelrecht zum Schreiben ein. Auf der Nachbarwiese vom Hausgrundstück laufen zwei Esel, Schafe und Ziegen rum. Denen scheint das Wetter egal zu sein. Was wir nicht alles von den Tieren lernen können.

Nach den entspannenden Tagen kommt jetzt noch sowas wie Entschleunigung hinzu.
Gegen Abend hört der Regen auf und wir machen noch einen kleinen Spaziergang. Unten am See treffen wir Sigi, der hier schon seit einer gefühlten Ewigkeit regelmäßig seine Urlaube verbringt. Nicht weit von uns entfernt hat er sein eigenes Ferienhaus. Die Familie, Papa, Mama und zwei Kinder im Alter von 4 und 8 Jahren, kommt gerne hierher. Er, der Papa, zum Angeln und Entspannen. „Ihr solltet euch drüben ein Kanu leihen,“ erklärt er und bietet uns seinen privaten Steg an, um das Kanu zu befestigen. Ohne Kanu würde hier wirklich kaum was gehen. Und schon beschreibt er uns die ein oder andere Tour und wir beschließen, uns am nächsten Tag nach einem Kanu zu erkundigen. Wir können den Steg zwar erst ab Sonntag nutzen, aber das sollte kein Problem sein.

Samstag, 18. Juni

Der Tag beginnt sonnig. Im Laufe des Tages werden noch Regenwolken aufziehen. Nur richtig regen wird es nicht. Zunächst kaufen wir Lebensmittel ein. Am Nachmittag machen wir uns auf den Weg, um ein Kanu zu finden. Auf dem Campingplatz bei Seedorf werden wir nicht fündig. Das angebotene Kanu gefällt uns nicht. Also fahren wir weiter nach Malchin in den Kanu- und Ruderclub. Tatsächlich werden wir fündig und verabreden uns für den nächsten Tag.

Sonntag, 19. Juni

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Das Paddel nicht vergessen

Nach einen ausgiebigen Frühstück geht es los. Wir fahren nach Malchin. Wir mieten uns ein schönes, blaues Kajak. Ein kurze Einweisung ins Kajak und schon paddeln wir auf dem Dahmer Kanal Richtung Malchinger See.

Meine Frau und ich paddeln das erste Mal gemeinsam. Und das war anfangs für uns, sagen wir es mal vorsichtig, ziemlich ungewohnt. Auf dem Kanal gibt es für die nächsten 2 1/2 Stunden keine Möglichkeit einer Rast oder eines Halts. Wir paddeln durch vollkommen unberührte Natur. Der Kanal wird übrigens ab 19:00 Uhr „geschlossen“ und erst wieder um 8:00 Uhr morgens für die Boote geöffnet. Die Natur und die Tierwelt haben Vorrang und das ist, wenn man durch diese unglaubliche Natur gleitet, richtig so.

Nach 2 1/2 Stunden kommt ein Rastplatz. Und diese Rast brauchen wir wirklich. Denn wir sind beide ziemlich geschafft. Außerdem tauschen wir nun die Sitze. Mein Frau sitzt nun vorne. Sie ist die Steuerfrau (ich weiß, dass das Steuer normalerweise hinten am Sitz ist, hier aber eben nicht). Weitere zweieinhalb Stunden durch eine unglaubliche Naturlandschaften und wir landen – endlich – an unserem Steg, den uns Sigi zwei Tage zuvor zugewiesen hat. Die Fahrt durch den See war übrigens extrem, denn wir paddelten gegen die Strömung und der Wind war an diesem Tag auch nicht von schlechten Eltern.

Zu dieser Kajaktour: Meine Frau und ich machen Sport und sind einigermaßen fit. 5 Stunden paddeln auf dem Kanal und vor allem auf dem See haben uns ziemlich gefordert. Ungeübten und weniger sportlichen Menschen würden wir von daher von dieser Tour abraten. Stattdessen einfach nur bis zum Rastplatz paddeln und zurück (Ihr paddelt dann mit der Strömung). Das ist nicht so anstrengend und auch wunderschön. Allen anderen würde ich raten: Macht sie, die große Tour. Sie lohnt sich auf alle Fälle.

Tja, und abends ging es dann noch ins 2,5 km entfernte Restaurant. Zu Fuß. Denn das Auto stand ja im Kanuclub. Selten hat mir das Bier und der angebotene Wildschweinbraten so gut geschmeckt.

Montag, 20. Juni

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Morgens vom Kajak ein Blick vom See auf’s Land

Endlich scheint sie, die Sonne. Und sie gibt den Blick frei auf ein Stück Paradies. Natur pur. Unsere beiden Esel vor dem Haus sehen glücklicher aus als sonst. Uns selbst steckt zwar noch die Kajakfahrten von gestern in den Knochen, trotzdem: Sonne satt und paddeln, das kann einfach nur super sein.

Der Anfang unsere Paddeltour zurück zum Malchiner Kanuclub war natürlich heftig. Klar, die Tour von gestern steckte noch in den Knochen, trotzdem hatten wir beide nach kurzer Zeit das Gefühl, das es heute besser klappt. Zumal wir – aus Schaden wird man klug – unsere Fahradhandschuhe angezogen hatten, was das längere paddeln deutlich angenehmer machte.

Das Highlight für mich war der Dahmer Kanal. Gestern paddelten wir gegen den Strom, heute lassen wir uns größtenteils einfach mit dem Strom treiben. Die einmalige Landschaft am Kanal, es ist faszinierend.

Nachdem wir das Kajak abgegeben haben, geht es zurück nach Bülow. Zum Ausklang des Tages gibt es an der alten Mühle ein herrliches und wohlverdientes Weizen. Prost.

Dienstag. 21. Juni

Das Ende unseres kleinen Aufenthalts im Paradies naht. Das Wetter, das übrigens in ganz Deutschland wechselhaft und sehr regnerisch war und ist, sorgt dafür, dass wir morgens in aller Ruhe packten. Am nächsten Tag sollte es zurück nach Hause gehen.

Ach ja, die Europameisterschaft lief ja und heute sollte die deutsche Mannschaft gegen Nordirland spielen. Meine Frau schlägt vor, nach Waren zu fahren. In einer größeren Stadt müsste es auch so was wie Public Viewing geben.

Waren selbst ist ein wunderbares Städtchen, das am der Mürtiz liegt. Ganz genau an der Binnenmürtz. Die Müritz selbst ist übrigens der größte See, der innerhalb Deutschlands liegt. Die Menschen in der mecklenburgischen Schweiz sprechen auch vom kleinem Meer, was bestimmt nicht untertrieben ist. Übrigens: Deutschland gewann 1:0 gegen Nordirland, dass aber wirklich nur am Rande. Wer in der Gegend ist, sollte in jedem Fall einen Abstecher nach Waren machen. Es lohnt sich.

Mittwoch, 22. Juni

Der Tag unserer Abreise. Zeit also, für ein kurzes Fazit.

Der erste Teil unseres Urlaubs war erholsam. Das haben wir so auch erwartet und die kleinen, erzählenswerten Pannen waren da eher das Salz in der Suppe. Im Bülow kam zum Gefühl der Entspannung und das der „Zeitverlangsammung“ dazu. Der Erholungswert war absolut klasse und wer die Ruhe und die Nähe zur Natur sucht, der ist hier absolut gut aufgehoben.

Und mein iPad?

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Verpackt und zur Mitnahme fertig: Mein Subnotebook

Das iPad in Verbindung mit der Belkin Tatstur ist einfach nur klasse. Ich habe ein kleines Subnotebook, dass leistungsfähig seine Dienste tut. Berichte schreiben, Bilder bearbeiten, das alles funktioniert wunderbar. Und an die Profis: Natürlich arbeite ich an meinem großen Rechner mit Photoshop und InDesign. Und ganz klar: Hier hat das iPad seine große Schwäche (weswegen ich den Hype um das Pro nie verstehen werde).

Mir geht es um die Alltagsanwendung. Das Surfen und das Checken der E-Mails ging wunderbar. In der mecklenburgischen Schweiz scheint die Telekom besser zu funktionieren als Vodafone (meine Frau schwört auf Vodafone, daher hatten wir einen direkten Vergleich), das aber nur ganz nebenbei.

Als Reader ist das iPad einfach toll. Natürlich haben wir uns abends eine Serie angesehen, die wir vorher bei Amazon heruntergeladen hatten. Auch das war mit dem iPad wunderbar möglich. Es war und ist mein Begleiter.

Apropos: Geschrieben wurde dieser Bericht mit Pages. Mir ist schleierhaft, warum sich jemand ein iPad kauft um dann Microsoft Office darauf zu installieren. Vorher sollte man die mitgegebenen Werkzeuge zumindest ausprobieren. Und auf dem iPad läuft Pages nun mal hervorragend.

Mecklenburgische Schweiz